Wadenkontur-Korrekturen

Über Wadenkontur-Korrekturen

Formung der Waden und Unterschenkeln

Dünne Beine mit flachen Waden gelten bei vielen Menschen als wenig attraktiv. Wohl proportionierte Waden sind dagegen ein Hingucker. Wenn die Form der Beine stört, kann das oft an einer zu schwach ausgebildeten Wadenmuskulatur liegen. Da hilft auch Training eher wenig, denn speziell die Wadenmuskulatur aufzubauen ist nicht einfach.
Die Wadenvergrößerung gehört zu den Operationen, bei denen die männlichen Patienten überwiegen. Angestrebt wird oft die Kontur einer sportlichen Wade als Symbol für gesundes, aktives Leben. Ausgangspunkt für die Operation sind oft zu dünne oder asymmetrische Waden, knochige Unterschenkel, O-Beine oder Missbildungen durch Krankheiten (z. B. Poliomyelitis) oder Sportverletzungen.
Um eine gewünschte Wadenkontur zu erreichen können entweder speziell geformte Implantate eingebracht werden, oder es wird eine Unterspritzung mit Hyaluronsäure durchgeführt.

Wadenkontur-Korrekturen

Wadenaufbau

Hyaluronsäuregel

Dünne, knochige Unterschenkel oder ungleich geformte Waden lassen sich mit dem Hyaluronsäuregel auf sanfte Weise modellieren. An der gewünschten Stelle wird klares und festes Hyaluronsäuregel injiziert und sorgt dort für einen sofortigen Volumenanstieg. Somit kann dünnen oder flachen Waden das gewünschte Volumen verliehen werden. Das Einspritzen von Hyaluronsäure ist ohne Narkose möglich. Hyaluronsäure ist ein natürliches Produkt, das aber vom Körper in ein bis zwei Jahren wieder abgebaut wird. Dann sollte eine Auffrischung erfolgen. 

 

Wadenvergrößerung (Wadenimplantate) 

Der Eingriff an sich ist relativ unkompliziert. Es bestehen aber wie bei jeder Operation die normalen Operationsrisiken, wie z. B. Nachblutungen und Infektionen. Wichtig ist auch, im Beratungsgespräch mit dem Arzt die Vorstellungen und Möglichkeiten konkret zu erörtern. Der Eingriff erfolgt in Vollnarkose, ist aber ambulant möglich. 

Durch  einen kurzen Schnitt an der Kniekehle werden speziell geformte Implantate genau dort eingebracht, wo zu wenig Gewebe vorliegt. Dies ist in den meisten Fällen der innere Wadenbereich. Hier wird in der Regel ein Silikonimplantat eingebracht und fixiert. Diese Implantate haben eine längliche Form und eine weiche, nicht starre Beschaffenheit. 

In der ersten Zeit nach der Operation kann das Implantat als Fremdkörper empfunden werden.. Es kann einige Tage zu leichten Schmerzen und Anschwellen von Füßen und Waden kommen. Blutergüsse und Wundflüssigkeit nach der Operation werden durch Wundschläuche vermieden. Zu weiteren möglichen Komplikationen gehören Infektionen und eine Verhärtung rund um das Implantat.
 

Sie können unmittelbar nach dem Eingriff wieder gehen, werden aber die Veränderung noch einige Tage spüren. Die Waden sollen 4 - 7 Tage nicht belastet werden. 4 - 6 Wochen müssen Sie auf starke Belastung wie Sport verzichten. Bei zu früher Belastung der Muskulatur kann sich das Implantat verschieben. Günstig ist anschließend ein Kompressions-Strumpf für einige Tage, um der stärkeren Schwellneigung an den unteren Extremitäten vorzubeugen. 

 

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Dicke Waden

Was in der Männerwelt als Status-Symbol gilt, ist für jede Frau wohl der größte Albtraum: Muskulöse Waden. Denn für Skinny-Jeans, kurze Röcke oder ultraenge Stiefel-Schäfte lautet das unausgesprochene Modegesetz: Wer diese Trends mitmachen will und darin eine gute Figur machen möchte, der benötigt schlanke Beine. Doch wie?

 

Fettabsaugung

Zu stramme Waden können die Freude an schöner Kleidung verderben: Sie stören die Wirkung von kurzen Röcken oder Shorts und machen es mitunter unmöglich, Stiefel zu tragen. Wenn Sie Ihre dicken Waden und ihr Wadenfett loswerden möchten, ist eine moderne und sanfte Fettabsaugung (Liposuktion) genau das Richtige für Sie. Dank dieser Technik kann die Silhouette der Waden ganz nach Wunsch geformt und konturiert werden. Durch eine Fettabsaugung erfolgt eine sanfte und gewebeschonende Fettreduktion bei gleichzeitiger Gewebestraffung mit optimalen ästhetischen Resultaten. Neben großen Fettregionen lassen sich selbst kleinere Areale wie die Waden behandeln. Das Ergebnis sind straffe, wohl geformte Waden ganz ohne Dellen.

Calf-Botox: Botox gegen stramme Waden 

Fette, hervorstehende Waden passen in keine Stiefel und harmonieren nicht mit sexy High Heels. Wer Sport sowieso als Mord ansieht, der kann im Sommer mit schlanken Waden verführen.

Das Calf-Botox soll genau hier helfen und die Waden schmälern. Dass das wohl berühmteste Nervengift der Welt längst nicht mehr nur dafür eingesetzt wird, um lästigen Falten im Gesicht entgegenzuwirken und so einen Anti-Aging-Effekt zu erzielen, beweist unter anderem dieses Beauty-Treatment: In den Muskel der Wade wird Botox injiziert, sodass dieser nur noch teilweise angespannt werden kann und so optisch schlank wirkt. Dank Botox-Injektionen werden die Waden schlank und verlieren bis zu drei bis fünf Zentimeter Umfang um so in jeden Stiefel oder jede noch so enge Skinny-Jeans zu passen. 

Um die Muskeln in der Wade um bis zu zehn Prozent zu verkleinern, wird beim sogenannten „Calf-Botox“ das Nervengift in die Muskulatur des Beins gespritzt und die Kontraktion so verhindert. So wirkt das Bein optisch schlanker, da der Muskel zum Teil nicht mehr angespannt werden kann. Je nachdem, wie stark der Muskel in der Wade ausgeprägt ist, werden mehrere Sitzungen benötigt. Die Kosten für diese Methode belaufen sich auf etwa 400 Euro bis 1000 Euro und der Effekt hält ein halbes Jahr. Auf Sport wie Radfahren sollte dann allerdings weitestgehend verzichtet werden, denn dieser führt dazu, dass der Muskel sich wieder aufbaut. 

Die Behandlung mit Botulinum darf nur von Medizinern vorgenommen werden. 

 

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